
Majestätische Gipfel, alpine Seen und lebendige Nomadenkultur.
Kirgisistan ist das Land des Tien-Shan, der Hochweiden, kristallklaren Seen und gewundenen Bergpässe. Hier reist man zu Pferd, übernachtet in Jurten, begegnet Adlerjägern und wandert inmitten von Gletschern und Almwiesen. Die tiefsten Erlebnisse des Landes offenbaren sich in der unberührten Natur, den nomadischen Traditionen und der herzlichen Gastfreundschaft seiner Bewohner.
Die Kultur Kirgisistans ist tief in der nomadischen Lebensweise verwurzelt. Die Jurte bleibt das nationale Symbol, während Pferde einen zentralen Platz im Alltag, bei Spielen und Festen einnehmen. Ein besonderes Erbe ist das Epos „Manas“, das über Jahrhunderte mündlich überliefert wurde. In einigen Regionen lebt die Kunst der Jagd mit Steinadlern fort. Gästen werden stets Tee und hausgemachte Köstlichkeiten gereicht, und eine Übernachtung in einer Jurte bietet authentische Einblicke in das Leben auf den Sommerweiden.